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Carl Zeiss Meditec eröffnet Applikations- und Forschungszentrum in Bangalore, Indien

Tuesday, February 8th, 2011

CARIn (Centre of Application & Research in India) konzentriert sich auf Forschungen im Bereich der Augenheilkunde

JENA, 07.02.2011.
Carl Zeiss Meditec hat am Wochenende ihr Applikations- und Forschungszentrum „CARIn“ in Indien eröffnet. Damit verstärkt Carl Zeiss Meditec die Präsenz in Wachstumsmärkten wie Indien und investiert gezielt in Forschungs- und Entwick- lungsprojekte. Carl Zeiss ist bereits seit 1997 mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft in den großen Metropolen des Landes vertreten.

Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG und im Carl Zeiss Vorstand für die Region Asien zuständig, sagte: „Seit mehr als zehn Jahren ist Carl Zeiss in Indien aktiv. Für unser Unternehmen ist das Land jedoch mehr als ein Absatzmarkt, denn unsere Kundenbasis, sowie die Industrie- und Forschungslandschaft haben weit mehr zu bieten. Wir investieren daher in Indien nicht nur in den weiteren Ausbau unseres Vertriebs und Service, sondern auch in Produkt- und Applikationsentwicklung. Dabei arbeiten wir sehr eng mit unseren Kunden und Partnern in der Wissenschaft zusammen.“

„Innovationen sind die Basis für unsere Strategie, Wachstumsmärkten wie Indien modernste Spitzentechnologie zur Verfügung zu stellen“, so Dr. Ludwin Monz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss Meditec AG. Und weiter: „Bereits in der Vergangenheit gelangen uns erfolgreiche Produktentwicklungen speziell für die Bedürfnisse der Ärzte in diesen Ländern. Mit einem eigenen Applikations- und Forschungszentrum in Indien und einem Team von hoch motivierten Mitarbeitern können wir noch enger mit den Kunden vor Ort zusammenarbeiten und deren Bedürfnisse in die Produktentwicklungen noch besser integrieren.“

Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von CARIn im Überblick:

  • Produktdefinitionen für sogenannte Rapidly Developing Economies (RDE), d.h. Wachstumsmärkte wie Indien oder China
  • Entwicklung neuer Produkte für diese Märkte, insbesondere Software und Lösungen, die die Prozesse in Arztpraxen und Kliniken effizienter gestalten
  • Entwicklung klinischer Anwendungen und Studien
  • Enge Zusammenarbeit mit medizinischen Forschungseinrichtungen, Kliniken und Hochschulen in Indien, um gemeinsam neue medizinische Verfahren und Lösungen zu entwickeln

CARIn – Zahlen und Fakten
CARIn, das „Centre of Application & Research in India“, befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Carl Zeiss Vertriebsgesellschaft in Bangalore. Im Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit stehen zunächst ophthalmologische Geräte. Langfristig werden die F&E-Aktivitäten aber auf die gesamte Produktpalette von Carl Zeiss Meditec ausgeweitet. Erste Mitarbeiter wurden bereits eingestellt. Mittelfristig wird die Kapazität auf bis zu 50 Mitarbeiter ausgeweitet.

CARin
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CARIn, das neue Applikations- und Forschungs- zentrum der Carl Zeiss Meditec in Bangalore, Indien

Eva Sesselmann
Group Communications
Carl Zeiss Meditec AG
Tel.: +49 3641 220-331
Fax: +49 3641 220-112
E-Mail: press@meditec.zeiss.com

Patrick Kofler
Investor Relations
Carl Zeiss Meditec AG
Tel.: +49 3641 220-106
Fax: +49 3641 220-117
E-Mail: investors@meditec.zeiss.com

PI Nr.: 0014-2011-GER OP

Source: http://www.zeiss.de/de/press/releases.nsf/WebViewAllD/71b8c5b537f02679c12578300037f379?OpenDocument

India rejects Abbot lab’s patent application for HIV drug

Wednesday, January 5th, 2011

A report appearing in the Economic Times (Dec. 5, 2011) says:

MUMBAI: India has rejected a drug patent application of a US multi-national pharma company, paving way for easy access to an important life-saving medication for HIV patients across the globe.

The decision to reject the patent application on the important combination drug, Lopinavir/Ritonavir filed by Abbot Laboratories was given by the Indian patent office here during the weekend and it is a major victory to millions of HIV-positive patients around the globe, according to NGOs working with affected patients.

The Indian patent office has put a halt to the multi-national Abbott Laboratories patenting and said it was not an invention. […]

[…] I-MAK was one of the opponents from US and others were Indian pharma companies like Cipla (Mumbai), Matrix Laboratories (Secunderabad) and Okasa Pharmaceuticals (Mumbai).

Source: http://economictimes.indiatimes.com/news/politics/nation/india-rejects-abbot-labs-patent-application-for-hiv-drug/articleshow/7210132.cms

Global Innovation in Life Sciences: Laut einer Deloitte-Studie wandert F&E nach China und Indien

Tuesday, May 11th, 2010

Düsseldorf/München, 10. Mai 2010 – Innovationsfähigkeit ist für die Life-Sciences-Branche nicht nur Schlüssel zum Markterfolg, sondern auch Grundbedingung für Wettbewerbsfähigkeit. Dennoch leiden gerade derzeit die F&E-Budgets unter krisenbedingten Kürzungen. Besonders harten Zeiten sehen die Biotech-Unternehmen entgegen: Knapp 300 Branchenexperten, die für die Deloitte-Studie „The Future of the Life Science Industry“ befragt wurden, schätzen, dass etwa ein Drittel der Unternehmen die nächsten Jahre nicht überstehen wird, insbesondere in Europa. Unabhängig davon ist nach Abebben der Krise mit einer moderaten Fortsetzung der M&A-Dynamik zu rechnen – es geht um strategische, weniger um marktopportunistische Motive. Die Konsolidierungseffekte werden deutlich spürbar sein – im Jahr 2015 wird der Markt nur mehr von einer Handvoll Player dominiert werden.

F&E – zu teuer und doch unverzichtbar

Besonders betroffen von Spar- und Kostenreduktionsmaßnahmen sind neben den Bereichen Ausrüstungsproduktion und Vertrieb auch die F&E-Abteilungen der Unternehmen. Geradezu ein Paradox: Obwohl die Studienteilnehmer mehrheitlich der Ansicht sind, Innovationen sei der wichtigste Faktor für Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, verringern derzeit knapp 40 Prozent hier ihre Investitionen. Die Lösung liegt in möglichst robusten, langfristig und nachhaltig angelegten F&E-Pipelines, die mit weniger Ressourcen mehr erreichen.

Forschung emigriert nach China und Indien

Mit dem Verschwinden der innovativen, aber kapitalschwachen Biotech-Unternehmen werden viele Talente nun für Großunternehmen tätig. Die Innovationsfähigkeit dieser Unternehmen wird, wenn sie es schaffen diese unterschiedlichen Unternehmenskulturen zu integrieren, entsprechend steigen – und die verbleibenden kleineren Anbieter umso mehr unter Druck geraten. Der Forschungsstandort Deutschland wird aber darunter leiden: Die großen Unternehmen werden ihre neuen F&E-Kapazitäten zunehmend in Indien und China aufbauen, wo die Talente und Märkte von morgen sind.

Quelle: Pressemitteilung von Deliotte, 10.05.2010, München

Merck Outsources IT-Services to HCL in a $500 Million Deal

Wednesday, May 5th, 2010

Source: The Economic Times, Mumbai, 05.05.2010, p. 7

INDIA’S fifth-largest IT services company HCL Technologies on Tuesday bagged a $500-million strategic IT outsourcing contract from the US-based Merck Sharp and Dohme (MSD). The pact with one of the largest drug makers in the world may indicate the return of the large-ticket deals in the Indian IT sector. ]…]

Merck will leverage HCL’s near-shore delivery network in North Carolina and global delivery centres in Krakow (Poland) and Shanghai. HCL plans to hire US citizens to boost its onshore delivery for Merck in its centre in Raleigh. […]

The Noida based company will provide BPO services, remote infrastructure management (RIM), and enterprise application development for Merck, over the next five years, as part of the deal. HCL Technologies expects revenues from the Merck deal to start flowing from this quarter onwards. Healthcare and Lifesciences contributed almost 8% to HCL Technologies’ $685 million revenues, for the January to March period, this year.

Multinational pharma majors like Pfizer, Novartis and GlaxoSmithkline already outsource to Indian IT service providers like Infosys, TCS, HCL and Wipro. […]

Global Innovation: Indian Pharma major out-licenses development and commercialization of novel agents to Sanofi-Aventis

Tuesday, May 4th, 2010

Mumbai, India, May 3, 2010 – Glenmark Pharmaceuticals S.A (GPSA), a wholly owned subsidiary of Glenmark Pharmaceuticals Limited India (GPL), announced today that it has entered into an agreement with Sanofi-aventis (EURONEXT: SAN and NYSE: SNY) to grant Sanofi-Aventis a license for the development and commercialization of novel agents to treat chronic pain.

Those agents are vanilloid receptor (TRPV3) antagonist molecules, including a first-in-class clinical compound, GRC 15300. GRC 15300 is currently in Phase I clinical development as a potential next-generation treatment for various pain conditions, including diabetic neuropathic pain and osteoarthritic pain.

Under the terms of the agreement, Glenmark will receive an upfront payment of US $ 20 million, as well as development, regulatory and commercial milestone payments. All such payments could reach a total of U.S. $ 325 million. In addition, Glenmark is eligible to receive tiered double-digit royalties on sales of products commercialized under the license. Sanofi-aventis will have exclusive marketing rights for North America, European Union and Japan subject to Glenmark’s right to co-promote the products in the United States and five Eastern European countries. Sanofi- aventis will also have co-marketing rights in 10 other countries including Brazil, Russia, and China, whereas Glenmark will retain exclusive rights in India and other countries of the rest of the world.

Source: Press release by Glenmark, dated 03.05.2010, Mumbai

Also see:
1. “Glenmark out-licences pain molecule to Sanofi“, in: The Hindu Business Line, 04.05.2010
2.”Glenmark inks $325-mn licensing deal with Sanofi“, in: The Economic Times, 04.05.2010
3. “Glenmark Pharmaceuticals inks deal with Sanofi Aventis“, in: Daily News and Analysis, 04.05.2010
4. “Glenmark, Sanofi in outlicensing deal“, in: Business Standard, 04.05.2010
5. “Glenmark, Sanofi-Aventis in Drug-Licensing Pact“, in: The Wall Street Journal, 04.05.2010
6. “Sanofi-Aventis schließt Lizenzabkommen mit Glenmark“, in: aktiencheck.de, 03.05.2010