<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746</id><updated>2008-04-22T17:28:27.600+02:00</updated><title type='text'>Global Innovation - Internationalisierung von Forschung &amp; Entwicklung</title><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default'/><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>13</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-3445589167606985675</id><published>2008-04-22T15:04:00.005+02:00</published><updated>2008-04-22T17:28:27.642+02:00</updated><title type='text'>Ingenieurmangel kostet Deutschland 7,2 Mrd. Euro im Jahr</title><content type='html'>FTD.de: "&lt;a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/346185.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;100.000 Ingenieure verzweifelt gesucht&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;"&lt;br /&gt;Spiegel.de: "&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,548702,00.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wirtschaft fehlen fast 100.000 Ingenieure&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die dazugehörige &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.vdi.de/43.0.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45334&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=32&amp;amp;cHash=a15d0e783f"&gt;Pressemitteilung des VDI&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; (21.04.2008)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="bodytext"&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Jahr konnten insgesamt rund 70.000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden. Zum heutigen Auftakt der Hannover Messe teilte VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die 45-prozentige Steigerung gegenüber 2006 mit. „Der Fachkräftemangel kostet unsere Volkswirtschaft jährlich über sieben Milliarden Euro“, stellte Fuchs die ökonomischen Auswirkungen dar. Mehr als 70 Prozent der in einer Umfrage vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln befragten Unternehmen fordern mittlerweile die Stärkung des technisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts als wichtigste politische Maßnahme gegen den Fachkräftemangel. „Vor diesem Hintergrund sollten wir uns auch über öffentliche Förderungen von Stipendien für Ingenieurwissenschaften unterhalten“, regte Fuchs an. Eine solche Investition würde innerhalb kurzer Zeit ein Vielfaches an Wertschöpfung zur Folge haben, betonte der VDI-Direktor. Lösungen seien dringlich, so Fuchs, da die Absolventenzahlen nicht mehr ausreichen, um die altersbedingt aus dem Erwerbsleben ausscheidenden Ingenieure zu ersetzen. &lt;/p&gt;    &lt;p class="bodytext"&gt;&lt;strong&gt;Gesamtwirtschaftliches Stellenangebot viel höher als von BA angenommen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Studie wurden 2 700 Unternehmen befragt. Erstmalig wurden dabei die tatsäch-lich offenen Stellen für Ingenieure ermittelt. Entgegen der bislang vorsichtig geschätzten Dunkelziffer der auf dem so genanten „Graumarkt“ gesuchten Ingenieure ergab sich, dass faktisch etwa sieben Mal so viele offene Ingenieurstellen vorliegen, wie der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldet werden. „Die von der BA angegebene 44-prozentige Meldequote trifft für gering und eventuell auch noch für mittel qualifizierte Tätigkeitsgruppen zu. Für das Segment der Ingenieure erweist sie sich jedoch als zu hoch. Hier liegt die entsprechende Quote bei knapp 13 Prozent. Das heißt, der BA wird nicht einmal jede siebte offene Ingenieurstelle gemeldet“, erklärte Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer des IW Köln, die Ergebnisse. „Das bedeutet, dass aktuell etwa 95.000 Ingenieure in Deutschland von Unternehmen gesucht werden.“ &lt;/p&gt;    &lt;p class="bodytext"&gt;&lt;strong&gt;Unternehmensstrategie Nr.1 gegen den Fachkräftemangel: Weiterbildung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dem Mangel begegnen zu können, investieren zwei Drittel aller Unternehmen verstärkt in Weiterbildungsmaßnahmen. „Fort- und Weiterbildung wurde in der Vergangenheit oft nachrangig behandelt, besonders im Mittelstand. Anscheinend machen viele Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels aus der Not eine Tugend und fördern zunehmend ihre Mitarbeiter“, analysierte Klös diese Entwicklung.&lt;br /&gt;Auf die Nutzung flexibler Arbeitszeiten greifen über 60 Prozent der Befragten zurück. Zusätzlich entwickeln über die Hälfte der Unternehmen Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Diese Entwicklung ist neu und wir begrüßen sie ausdrücklich. Nur über innovative Arbeitsplatzmodelle kann man mittelfristig vorhandene Mitarbeiter halten und neue hinzu gewinnen“, lobte VDI-Direktor Fuchs diese von den Unternehmen gewählten Maßnahmen.&lt;br /&gt;„Um den Fachkräftemangel anzugehen, setzen Personalabteilungen außerdem zu mehr als 40 Prozent auf die Rekrutierung älterer Mitarbeiter. Das ist – nicht nur angesichts der Situation auf dem Arbeitsmarkt - eine der vielversprechendsten Maßnahmen“, so Fuchs. Denn auch in Zeiten niedriger Arbeitslosigkeit stünden noch rund 10.000 arbeitslose Ingenieure über 50 Jahre dem Markt zur Verfügung. &lt;/p&gt;    &lt;p class="bodytext"&gt;&lt;strong&gt;Politischer Handlungsbedarf&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezüglich der gewünschten Maßnahmen seitens der Politik ergab sich ein klares Bild: Deutlicher Spitzenreiter bei den befragten Unternehmen ist die Stärkung des technisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts (fast 75 Prozent Zustimmung). Verbesserte Bedingungen an technischen Hochschulen wünschen sich über die Hälfte der befragten Firmen. Knapp 45 Prozent halten öffentliche Stipendienprogramme für Ingenieurstudierende für sinnvoll. Der Einführung eines Technikrats stehen zwei Drittel der Unternehmen mit hoher bis mittlerer Priorität gegenüber. „Ein Nationaler Technikrat, der die Bundeskanzlerin berät und die Kompetenzen der Bundesländer vereinigt, kann zu einem Ruck führen. Er könnte technische Ausbildung wieder so attraktiv gestalten, dass wir auch morgen noch zu den führenden Industrienationen zählen werden“, gab sich Fuchs optimistisch. &lt;/p&gt;    &lt;p class="bodytext"&gt;&lt;strong&gt;Maschinenbau  und Dienstleistungsbranchen am stärksten betroffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;75 Prozent der Befragten Unternehmer und Manager im Maschinenbau sowie bei den Ingenieurdienstleistern stuften die Verfügbarkeit von Ingenieuren als „schlecht“ bzw. „sehr schlecht“ ein. Ähnlich problematisch ist die Situation in der Elektroindustrie und im Fahrzeugbau. &lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/04/ingenieurmangel-kostet-deutschland-72.html' title='Ingenieurmangel kostet Deutschland 7,2 Mrd. Euro im Jahr'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=3445589167606985675' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/3445589167606985675'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/3445589167606985675'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-2987711381646547604</id><published>2008-04-13T11:10:00.001+02:00</published><updated>2008-04-13T11:13:57.839+02:00</updated><title type='text'>Blackberry kommt nach Bochum</title><content type='html'>&lt;p class="absatz"&gt; &lt;a href="http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/555164/Blackberry-nach-Bochum.html"&gt;&lt;em&gt;Quelle: rp-online.de&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="absatz"&gt;13. April 2008&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="absatz"&gt;&lt;em&gt;München/Bochum &lt;span class="ISI_IGNORE"&gt;(RPO)&lt;/span&gt;&lt;span class="ISI_MESSAGE"&gt;&lt;!-- RP Online --&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/em&gt;&lt;b&gt; Nach dem Abschied von Nokia kommt nun möglicherweise ein anderer Mobilfunkanbieter an den Standort Bochum. Das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum für die mobilen Blackberry-Computer wird dort möglicherweise angesiedelt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="absatz"&gt;Der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) habe im März bereits einen Rekrutierungstag für Ingenieure veranstaltet, berichtete das Nachrichtenmagazin "Focus". Gesucht werde auch Personal zur Immobilienbewirtschaftung. Am Standort sollen bis zu 300 Arbeitsplätze entstehen.&lt;/p&gt; &lt;p class="absatz"&gt;Firmensprecher Arno Glompner sagte dem Magazin: "RIM sucht nach talentierten Kandidaten, die wir in Wissenschaftsinstitutionen wie der Ruhr Universität oder dem Horst-Görtz-Institut finden können. Wir wollen in Europa ein Zentrum für Forschung und Entwicklung eröffnen. Da ist die Stadt Bochum eine interessante Option." In Kreisen der Mobilfunkindustrie erfuhr "Focus", die Entscheidung für Bochum sei bereits gefallen.&lt;/p&gt; &lt;p class="absatz"&gt;Für RIM wichtig ist auch die Nähe zum Hauptkunden Vodafone. Der weltgrößte Mobilfunker unterhält im nahen Düsseldorf sein Test- und Innovationszentrum. [...]&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/04/blackberry-kommt-nach-bochum.html' title='Blackberry kommt nach Bochum'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=2987711381646547604' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/2987711381646547604'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/2987711381646547604'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-6119377148751816298</id><published>2008-01-29T17:01:00.000+01:00</published><updated>2008-01-29T17:03:48.467+01:00</updated><title type='text'>Entwicklungsländer profitieren von Technologietransfer und Diasporas im Ausland</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=DE_NEWS_FP7&amp;amp;ACTION=D&amp;amp;DOC=2&amp;amp;CAT=NEWS&amp;amp;QUERY=1201125919813&amp;amp;RCN=29031"&gt;cordis.europa.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwicklungsländer haben neue Technologien während der 1990er Jahre zweimal so schnell angenommen wie Industrieländer, wobei dieses Tempo größtenteils auf Auslandsinvestitionen und Diasporas im Ausland zurückzuführen ist. Dies geht aus einem neuen Bericht der Weltbank hervor.&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt; Die Bank stellt fest, dass die jüngsten Fortschritte auf drei Trends zurückgeführt werden können: die Globalisierung, in deren Rahmen Entwicklungsländer durch Importe mit ausländischer Technologie in Kontakt kommen; ausländische Direktinvestitionen, die häufig mit Wissen in Bezug auf wichtige Technologien und Auslandsmärkte verknüpft sind; und hoch qualifizierte internationale Diasporas, in deren Rahmen Entwicklungsländer durch Handel und die Rückkehr ehemaliger Auswanderer Zugang zu Technologie erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Technologiekluft zwischen Entwicklungs- und Industrieländern wie beispielsweise in Europa schließt sich somit zwar, aber es muss noch viel aufgeholt werden. Ein Faktor, der diesen Aufholprozess verlangsamt, ist die Tatsache, dass viele Entwicklungsländer kaum neue Technologien absorbieren und nutzen können. In dem Bericht werden niedrige inländische Ausbildungsniveaus sowie ein starres Regulierungsumfeld für die geringe Absorptionsfähigkeit verantwortlich gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn qualifizierte Personen aus einem Entwicklungsland auswandern, kann der Verlust von Kompetenzen ein schwerer Schlag sein. Dem Bericht zufolge kann eine solche Mobilität aber auch zu Technologietransfer in beide Richtungen führen. Sehr viele qualifizierte Migranten haben Kontakte nach Hause und geben Wissen und Technologie weiter. "Technologie scheint sich durch kulturell und national verbundene Gruppen effizienter zu verbreiten, und gemeinsame Ethnizität scheint der Art von Home-Bias-Effekten, die das geografische Netzwerk untermauern, oder den Cluster-Effekten, die Zonen mit hoher Dichte an F&amp;amp;E [Forschung und Entwicklung] einen Innovationsvorteil geben, entgegenzuwirken", heißt es in dem Weltbankbericht, in dem eine Studie von Agrawal, Kapur und McHale aus dem Jahr 2004 zitiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im Durchschnitt ist die Diaspora wesentlich qualifizierter als die Bevölkerung im Heimatland und stellt eine bedeutende Konzentration von Fachwissen dar", so die Weltbank weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bereich Wissenschaft und Technologie ist besonders von Emigration betroffen, da vergleichsweise mehr Wissenschaftler, Ingenieure und Ärzte das Land verlassen als andere Hochschulabsolventen. Die Emigrationsraten für Indien in den 1980er und 1990er Jahren sind ein besonders auffälliges Beispiel dieses Phänomens. Etwa vier Prozent der Personen mit Hochschulabschluss haben Indien verlassen, wobei die Zahl für Absolventen der indischen Elite-Technologieinstitute bei 20 bis 30 Prozent lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob die Emigranten nach Hause zurückkehren, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, einschließlich des Pro-Kopf-Einkommens in ihrem Heimatland, Forschungseinrichtungen, der Dichte von Forschungsnetzen, der Größe der bereits bestehenden Diaspora und der Lebensbedingungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einigen Ländern wurden ausländische Wissensnetzwerke eingerichtet, um regelmäßigen Kontakt, den Qualifikationstransfer und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Forschern und Unternehmen im Heimatland des Auswanderers zu fördern. Im Rahmen einer Studie wurden 41 solcher Netzwerke für 30 verschiedene Länder ermittelt. Eine offensichtliche Erfolgsgeschichte ist das kolumbianische Netzwerk "Red Caldas", das im Jahr 1991 mit Unterstützung der Regierung eingerichtet wurde. Es fördert erfolgreich die gemeinsame Forschung von inländischen Wissenschaftlern und kolumbianischen Forschern im Ausland durch Workshops und Symposien, gemeinsame Forschungsprogramme, Gastforscher, Veröffentlichungen und Schulungen. Andere Netzwerke sind dem Bericht zufolge hauptsächlich deswegen gescheitert, weil sie zu ehrgeizig waren oder die Unterstützung im Heimatland fehlte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU hat den Wert europäischer Diasporas im Ausland erkannt und kürzlich Maßnahmen zur Förderung engerer Verbindungen zwischen ihnen und in der EU ansässigen Forschern eingeleitet. ERA-Link ist ein Netzwerk europäischer Forscher und Studenten in den USA. Die Mitglieder des Netzwerks werden über die Forschungspolitik der EU und über Karrieremöglichkeiten in Europa sowie Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Europa informiert. Ähnliche Initiativen werden für andere Länder geplant, in denen sich europäische Wissenschaftler niedergelassen haben, einschließlich Japan.&lt;/p&gt;   &lt;p align="justify"&gt;Der vollständige Weltbankbericht ist abrufbar unter: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://siteresources.worldbank.org/INTGEP2008/Resources/GEP_complete.pdf"&gt;http://siteresources.worldbank.org/INTGEP2008/Resources/GEP_complete.pdf&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen über ERA-Link sind abrufbar unter: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://cordis.europa.eu/eralink/home_en.html"&gt;http://cordis.europa.eu/eralink/home_en.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;        &lt;p&gt;   &lt;strong&gt;Kategorie:&lt;/strong&gt; &lt;b&gt;&lt;i&gt;Sonstiges&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;  &lt;strong&gt;Informationsquelle:&lt;/strong&gt; Weltbank&lt;br /&gt;  &lt;strong&gt;Referenz:&lt;/strong&gt; Gestützt auf den Weltbankbericht "Global Economic Prospects"&lt;br /&gt;  &lt;!--&lt;strong&gt;Programm - Akronym:&lt;/strong&gt; &lt;a href="/icadc/fetch?CALLER=PROGLINK_NEWS_DE&amp;QM_EN_PGA_A=FP7-COORDINATION&amp;ACTION=R"&gt;FP7-COORDINATION&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;--&gt;   &lt;strong&gt;Thematischer Indexkode:&lt;/strong&gt; Koordinierung, Zusammenarbeit; Wissenschaftliche Forschung   &lt;/p&gt;    &lt;p class="smalltext"&gt;RCN: 29031&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/01/entwicklungslnder-profitieren-von.html' title='Entwicklungsländer profitieren von Technologietransfer und Diasporas im Ausland'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=6119377148751816298' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/6119377148751816298'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/6119377148751816298'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-4424955972188706249</id><published>2008-01-23T10:51:00.000+01:00</published><updated>2008-01-23T11:12:25.667+01:00</updated><title type='text'>"Betriebe verlagern selten Standorte ins Ausland"</title><content type='html'>&lt;span class="M" style=";font-family:Arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;23.01.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut einem Bericht in der heutigen &lt;a href="http://www.ftd.de/"&gt;Financial Times Deutschland&lt;/a&gt; hat es bei                 Standortverlagerungen von Betrieben seit 2005                 keine Zunahme gegeben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nach einer repräsentativen                 Umfrage diskutierten rund 16 Prozent der Betriebe eine                 Verlagerung – nur in der Hälfte der Fälle ist es                 dann tatsächlich dazu gekommen. Von diesen verschoben                 mehr als zwei Drittel ihren Standort innerhalb                 Deutschlands. Das ist das Ergebnis der neuen                 Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und                 Sozialwissenschaftlichen Institutes (WSI) der                 gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. „Seit                 der letzten Befragung 2005 haben wir keine größeren                 Veränderungen festgestellt“, sagte WSI-Expertin                 Astrid Ziegler.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Im Folgenden &lt;a href="http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-931938D9/hbs/hs.xsl/320_90011.html"&gt;die originelle Pressemitteilung des WSI&lt;/a&gt;:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div id="listentext"&gt;22.01.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div id="category"&gt;Neue WSI-Betriebsrätebefragung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div id="headline"&gt;&lt;hbs_title&gt;Keine Zunahme von Betriebsverlagerungen - Einsatz öffentlicher Fördermittel nicht ausreichend transparent&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/hbs_title&gt;&lt;/div&gt;    &lt;div id="text"&gt;Standortverlagerungen gehören mittlerweile zum betrieblichen Alltag, in den letzten Jahren ist aber keine spürbare Zunahme von Verlagerungen festzustellen. Ein Fünftel der angedrohten Verlagerungen wird nicht umgesetzt. Mehr als zwei Drittel der Betriebe, die verlagern, tun das innerhalb Deutschlands. Das ergibt sich aus der neuen Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Die Vorschriften der Europäischen Union verbieten eindeutig, reine Standortverlagerungen zu subventionieren. Weitere Verschärfungen der europäischen Subventionsregeln, die das EU-Parlament in den letzten Jahren vorgeschlagen hat, wurden von den nationalen Regierungen abgelehnt - auch von der deutschen. Darauf weist die WSI-Expertin Dr. Astrid Ziegler hin. Außerdem gebe es Defizite bei der Transparenz des Fördermitteleinsatzes. &lt;p&gt;Das WSI befragt für seine Untersuchung mehr als 2000 Betriebsräte. Die Betriebsrätebefragung ist repräsentativ für alle Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten, die einen Betriebsrat haben. In 16,4 Prozent aller vom WSI befragten Betriebe haben in den letzten Jahren Diskussionen um Standortverlagerungen eine Rolle gespielt. In etwa der Hälfte dieser Betriebe wurde seit Anfang 2005 verlagert. Die meisten Verlagerungen fanden innerhalb Deutschlands statt - nämlich 69 Prozent, nur 20 Prozent gingen ins Ausland. Fast ein Drittel der seit 2005 verlagerten Betriebe war in der Hand einer ausländischen Mutter. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nicht jede diskutierte Verlagerung wird auch tatsächlich durchgeführt. In einem Fünftel der Betriebe, in denen das Thema auf der Tagesordnung stand, wurde eine angedrohte Standortverlagerung später zurück genommen. Durch Zugeständnisse der Belegschaft, durch Druck der Öffentlichkeit und durch die massive Intervention von Gewerkschaft und Politik konnten häufig Standorte gerettet werden, so Ziegler. Durchgeführte Standortverlagerungen erweisen sich nicht immer als betriebswirtschaftlich sinnvoll. So kam es laut Betriebsrätebefragung in immerhin 13 Prozent der Fälle später zu Rückverlagerungen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Standortverlagerungen innerhalb Europas - wie im Fall von Nokia - dürfen nicht mit europäischen Geldern gefördert werden, erläutert die WSI-Forscherin. Unternehmen erhalten nur noch Fördermittel, wenn sie im Zielland zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Unternehmen müssen sich verpflichten, innerhalb von fünf Jahren die zugesagten Arbeitsplätze zu halten und dürfen keine Unternehmensteile verlagern. Wird die Fünf-Jahresfrist verletzt, können die gewährten Fördermittel zurückgefordert werden. Das Europäische Parlament hat in den letzten Jahren eine Erhöhung dieser Frist auf sieben Jahre gefordert. Ziegler bedauert, dass der Ministerrat dieser Empfehlung nicht gefolgt sei. Auch die deutsche Politik habe es in der Vergangenheit versäumt, subventionierte Unternehmen mehr in die Pflicht für Arbeitsplätze und Beschäftigte zu nehmen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Fall Nokia deckt nach Analyse der Wissenschaftlerin zudem eine weitere Schwachstelle der deutschen Subventionspraxis auf: Subventionszahlungen an Unternehmen werden hierzulande bisher nicht öffentlich gemacht. Deutschland könne sich in dieser Hinsicht die EU zum Vorbild nehmen, so Ziegler: "Die Europäische Kommission ist im letzten Jahr mit gutem Beispiel vorangegangen und veröffentlichte alle Empfänger von europäischen Fördermitteln." Der deutsche Bundesrat hat die europäische Transparenzinitiative dagegen im Sommer 2006 abgelehnt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dr. &lt;a href="mailto:Astrid-Ziegler@boeckler.de"&gt;Astrid-Ziegler@boeckler.de&lt;/a&gt;   &lt;a href="http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-931938D9/hbs/hs.xsl/1279.html" onclick="window.open(this.href,'window','width=600,height=500,top=100,left=100,resizable=yes,scrollbars=yes');return false"&gt;Persönliches Fenster&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="mailto:Rainer-Jung@boeckler.de"&gt;Rainer-Jung@boeckler.de&lt;/a&gt;   &lt;a href="http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-931938D9/hbs/hs.xsl/32309.html" onclick="window.open(this.href,'window','width=600,height=500,top=100,left=100,resizable=yes,scrollbars=yes');return false"&gt;Persönliches Fenster&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- . --&gt;                                               &lt;table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;img src="http://www.boeckler.de/img_struktur/marker_content.gif" alt="" border="0" height="10" hspace="4" vspace="2" width="7" /&gt;&lt;/td&gt;                 &lt;td&gt; &lt;a href="http://www.boeckler.de/pdf/pm_wsi_2008_01_22_tabelle.pdf" id="textlink" style="color: rgb(178, 0, 26);" target="blank"&gt;PM mit Tabelle (pdf)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/01/betriebe-verlagern-selten-standorte-ins.html' title='&quot;Betriebe verlagern selten Standorte ins Ausland&quot;'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=4424955972188706249' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/4424955972188706249'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/4424955972188706249'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-7469590985085031705</id><published>2008-01-20T02:51:00.000+01:00</published><updated>2008-01-20T03:01:42.086+01:00</updated><title type='text'>Roche baut F&amp;E-Kapazitäten in Deutschland aus</title><content type='html'>Basel, 18. Januar 2008 (&lt;a href="http://www.roche.com/de/med-cor-2008-01-18"&gt;Quelle: Pressemitteilung von Roche&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Roche investiert 430  Millionen Franken (ca. 266,5 Millionen Euro) an Standorten in Deutschland und der Schweiz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Ausbau von Forschungs-  und Produktionszentren zur Entwicklung, Herstellung und Abfüllung innovativer Biopharmazeutika&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roche  hat umfangreiche Investitionsvorhaben für die Standorte Penzberg, Mannheim und Kaiseraugst beschlossen.  In Penzberg (Oberbayern) werden mit einem Investitionsvolumen von rund 280 Millionen Franken (umgerechnet 174 Millionen Euro) die Biotech-Aktivitäten  zur Erforschung und Entwicklung biotechnologisch hergestellter Medikamente ausgebaut. Mit dieser Entscheidung  wird das volle Potenzial der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette zur Entwicklung und Produktion  von biopharmazeutischen Arzneimitteln mit dem Schwerpunkt Onkologie erschlossen. (In Penzberg werde vor allem an der             Forschung und Entwicklung von Krebsmedikamenten gearbeitet, &lt;a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5gGOotAmWcMUjtwd_55xNtoVNM1KA"&gt;fügt die Nachrichtenagentur AFP hinzu&lt;/a&gt;.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für  die Standorte Mannheim und Kaiseraugst sind insgesamt Investitionen von rund 150 Millionen Franken geplant,  um Kapazitäten für moderne Spritzenabfüllungen für Medikamente wie Mircera, Pegasys oder Actemra auszubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz  B. Humer, Roche CEO und Verwaltungsratspräsident kommentierte den Entscheid wie folgt: "Nach umfangreicher  Evaluation und Bewertung unserer Produktionsstandorte in zahlreichen Weltregionen und unter Berücksichtigung  wirtschaftlicher Rahmenbedingungen vor Ort haben wir entschieden, die Investitionen an den drei Standorten  in Deutschland und der Schweiz zu tätigen. Durch diesen Schritt wird die Produktion unserer stark nachgefragten  Biopharmazeutika gesichert und erweitert. Solche Investitionen sind sehr langfristiger Natur, sie schaffen  in und um das Unternehmen hunderte von Arbeitsplätzen. Es ist daher von grosser Wichtigkeit, dass die  Rahmenbedingungen auch langfristig industriefreundlich und stabil bleiben".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über  die letzten 5 Jahre hat Roche damit allein in Deutschland und in der Schweiz je rund 1 Mrd. Franken  (rund 600 Millionen Euro) in neue Pharma Produktionsanlagen investiert und mehrere hundert neue Stellen  geschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Roche-Gruppe - Pionier im Biotechnologiesektor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Durch  frühzeitiges Erkennen neuer Trends und Technologien hat Roche von Anfang an in die Biotechnologie investiert.  Führende Forschungsbereiche wie Genetik, Genomik und Proteomik sowie modernste Technologien - monoklonale  Antikörper, PCR und molekulargenetische Tests - sind für die breite Anwendung der Biotechnologie in  der Medizin entwickelt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist die Roche-Gruppe ein führender  Anbieter biotechnologiebasierter Produkte für Ärzte und Patienten. Medikamente und Tests, die den genetischen  Merkmalen eines Patienten Rechnung tragen, sind heute schon erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute  stammen fünf der zehn umsatzstärksten pharmazeutischen Produkte aus der biotechnologischen Forschung  und machen zirka 45Prozent des Pharma-Umsatzes aus. Gemessen an den Verkäufen und Produktionskapazitäten  biotechnologischer Medikamente ist die Roche-Gruppe das grösste Biotechnologieunternehmen der Welt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Über Roche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Roche mit Hauptsitz in  Basel, Schweiz, ist ein global führendes, forschungsorientiertes Healthcare-Unternehmen in den Bereichen  Pharma und Diagnostika. Als weltweit grösstes Biotech-Unternehmen trägt Roche mit innovativen Produkten  und Dienstleistungen, die der Früherkennung, Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten dienen,  auf breiter Basis zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität von Menschen bei. Roche ist der  weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika sowie von Krebs- und Transplantationsmedikamenten,  nimmt in der Virologie eine Spitzenposition ein und ist ferner auf weiteren wichtigen therapeutischen  Gebieten aktiv, darunter Autoimmun-, Entzündungs- und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des  Zentralnervensystems. 2006 erzielte die Division Pharma einen Umsatz von 33,3 Milliarden Franken und  die Division Diagnostics Verkäufe von 8,7 Milliarden Franken. Roche beschäftigt weltweit rund 75'000  Mitarbeitende und unterhält Forschungs- und Entwicklungskooperationen und strategische Allianzen mit  zahlreichen Partnern. Hierzu gehören auch Mehrheitsbeteiligungen an Genentech und Chugai. Weitere Informationen  zur Roche-Gruppe finden sich im Internet (&lt;a href="http://www.roche.com/" target="_blank"&gt;www.roche.com&lt;/a&gt;).</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/01/roche-baut-f-in-deutschland-aus.html' title='Roche baut F&amp;E-Kapazitäten in Deutschland aus'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=7469590985085031705' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/7469590985085031705'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/7469590985085031705'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-3132110184681030711</id><published>2008-01-17T17:39:00.000+01:00</published><updated>2008-01-17T17:41:45.397+01:00</updated><title type='text'>"Beware of the Tiger!"</title><content type='html'>&lt;h4&gt;Von Niels Boeing&lt;/h4&gt;    &lt;!-- BILD AUTOR --&gt; &lt;div class="blog_autor"&gt;     Quelle: &lt;a href="http://www.heise.de/tr/blog/artikel/101900"&gt;http://www.heise.de/tr/blog/artikel/101900&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--&lt;br /&gt;     &lt;em&gt;Niels Boeing&lt;/em&gt; --&gt; &lt;/div&gt;  &lt;!-- ARTIKELTEXT --&gt;  Groß war die Aufregung vergangene Woche, als der indische Konzern Tata auf der Automesse in Delhi den „Tata nano“ vorstellte: ein Auto für schlappe 1700 Euro! Kann das etwa ein vollwertiges Auto sein? In den hiesigen Medien beeilte man sich hervorzuheben, dass der Tata nano in der EU nie zugelassen würde, alle elektronischen und Sicherheitsextras fehlten. Spöttisch war auch vom „Bollywood-Wagen“ (FAZ) die Rede. Ist nicht Indien bisher nur das Callcenter und die Softwareklitsche der Welt gewesen, so wie China bis vor kurzem zuerst als Werkbank der Globalisierung gesehen wurde? Was passiert denn da?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar wird Indien zusammen mit China regelmäßig als einer der beiden großen Zukunftsmärkte der Welt beschworen. Aber während man China inzwischen zutraut, die Weltwirtschaft in den nächsten Jahrzehnten aufzumischen, erscheint Indien immer noch als chaotischer Riese zwischen Hightech und heiligen Kühen.  &lt;p&gt;Sicher, den Tata nano kann man als typisches Produkt eines Schwellenlandes sehen, das sich gerade in der „Copycat-Phase“ befindet: Man baut erst mal das nach, was im Westen schon lange Standard ist. Aber damit unterschätzt man das kreative Potenzial indischer Ingenieure, Technikentwickler und Erfinder. Allein an US-amerikanischen Universitäten waren 2006 rund 80.000 indische Studenten eingeschrieben – gegenüber 60.000 chinesischen. In Indien selbst gibt es über 250 Universitäten, darunter die sieben renommierten Indian Institutes of Technology.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ihre Fähigkeit zur Innovation haben indische Ingenieure bereits unter Beweis gestellt. Ein bekanntes Beispiel ist Hotmail. Der erste Webmailer der Internet-Geschichte – eine großartige Innovation – wurde 1996 von dem damals 28-jährigen Sabeer Bhatia ersonnen (gemeinsam mit Jack Smith). Bathia hat auch mit einer den Indern häufig nachgesagten Geschäftstüchtigkeit beeindruckt: Als Microsoft das mit 300.000 Euro Startkapital gegründete Unternehmen 1997 kaufen wollte, trieb er den Preis von 50 auf 400 Millionen hoch (schön nachzulesen in einem &lt;a href="http://www.wired.com/wired/archive/6.12/hotmale_pr.html" target="_blank"&gt;alten Wired-Artikel&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein anderes Beispiel ist der Simputer, ein Linux-basierter Handheld-Computer, der unter dem Namen &lt;a href="http://www.amidasimputer.com/flip-flop/" target="_blank"&gt;„AmidaSimputer“&lt;/a&gt; in Indien vertrieben wird. Anderthalb Jahre vor dem iPhone-Hype wartete das Gerät mit einem neuen Interface auf, das mit einem Bewegungssensor arbeitet. Dreht man es um 90 Grad, wird der Bildschirm vom Hoch- ins Querformat gekippt – ein Feature, für das Apple beim iPhone kräftig gelobt wurde. Dreht man das Handgelenk ruckartig, wird im angezeigten Dokument weitergeblättert, zieht man den Simputer schnell heran, zoomt die Ansicht ins Bild hinein.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Shekhar Borgaonkar hat mit ScriptMail ein System erdacht, das handschriftliche Nachrichten in den diversen Sprachen Indiens – viele davon mit eigener Schrift, für die es keine Tastaturen gibt – erstellen und versenden kann. Sein Startup Inabling Technologies wurde von Hewlett-Packard Indien gekauft und die Technologie am HP-Labor in Bangalore weiterentwickelt. Die Nachricht kann mit einem Kugelschreiber auf ein Blatt Papier geschrieben werden, das auf einem speziellen Pad liegt. Dieses digitalisiert dann das Schriftbild für das Nachrichtenfeld der Email. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und während die One-Laptop-per-Child-Initiative um Nicholas Negroponte das ehrgeizige Ziel von 100 Dollar pro Gerät &lt;a href="http://www.heise.de/tr/artikel/101702"&gt;deutlich verfehlte&lt;/a&gt;, hat die indische Firma &lt;a href="http://www.novatium.com/" target="_blank"&gt;Novatium&lt;/a&gt; im September 2007 mit dem Nova PC einen Rechner herausgebracht, der für umgerechnet 100 Dollar – mit Flachbildschirm 200 Dollar – verkauft werden kann. Es ist zwar kein Laptop, setzt aber das seit langem als zukunftsträchtig gehandelte Konzept vom Network-Computer um, bei dem die Anwendungen nicht lokal auf dem Rechner laufen (der Haken ist allerdings, das monatliche Netzwerk-Abokosten von 10 Dollar anfallen).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Tata nano, Simputer, ScriptMail und Nova PC – zugegebenermaßen nicht alle gleich innovativ – haben etwas gemeinsam: Sie sind zuerst für den indischen Markt, für lokale Bedürfnisse entwickelt worden. Das schlägt sich nicht nur im Preis nieder, sondern auch darin, dass an die indischen Besonderheiten gedacht wird: eine aufstrebende Mittelklasse in den Städten, eine große ländliche Bevölkerung, die zum Teil keinen Zugang zu für uns selbstverständlichen Infrastrukturen hat, aber auch eine Vielfalt an Sprachen und ein immer noch hoher Anteil von Analphabeten (die etwa den Simputer mit Einschränkungen ebenfalls nutzen können).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Während schon diese Produkte nicht immer große internationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, entgehen die vielen Graswurzel-Innovationen der ländlichen Bevölkerung den Weltmarktbeobachtern ganz. Arindam Banerj hat 2004 auf rediff.com einige &lt;a href="http://www.rediff.com/money/2004/aug/12ariban.htm" target="_blank"&gt;aufgelistet&lt;/a&gt;. Darunter sind behelfsmäßige Traktoren, Melkmaschinen oder mit Sonnenenergie betriebene Trinkwasseraufbereiter.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Banerj argwöhnt zwar, dass sich diese Innovationen nur schwer in andere Länder exportieren lassen. Andererseits ist Indien damit womöglich sogar besser auf neue Märkte in der „Dritten Welt“ vorbereitet, die ebenfalls eher einfache Technologien brauchen als etwa eine flächendeckende IT-Infrastruktur (die sie ohnehin nicht bezahlen können). Und auch ein Lowtech-Wagen wie der Tata nano könnte dort ein Erfolg werden, wenn man wie der umtriebige Auto-Experte Gerd Dudenhöffer &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc%7EE0ACCF085C06640A38B10EC9785A9C423%7EATpl%7EEcommon%7ESspezial.html" target="_blank"&gt;davon&lt;/a&gt; ausgeht, dass Kleinwagen in Schwellen- und Entwicklungsländern das am stärksten wachsende Segmen im globalen Automarkt werden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Indische Forscher und Unternehmer äußern sich dennoch immer wieder sehr selbstkritisch über die Innovationsfähigkeit ihres Landes. Schlechte Enerige- und Verkehrsinfrastrukturen, ein ineffizientes Bildungssystem, das immer noch viel zu wenig Ingenieure über Undergraduate-Level hervorbringt, eine risikoscheue Mentalität in der Gesellschaft werden als Gründe angeführt, weshalb Indien noch viel zu wenig innovativ sei.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Für Bernard Lunn, ein Mitgründer des Indien ansässigen Computer-Dienstleisters iYogi, hat Indien in den vergangenen zehn Jahren allerdings &lt;a href="http://www.readwriteweb.com/archives/india_innovation.php" target="_blank"&gt;große Fortschritte&lt;/a&gt; gemacht. Von den fünf „Assen“, die die USA zur innovativsten Volkswirtschaft der Welt gemacht hätten, habe Indien inzwischen mindestens drei im Ärmel: großer Inlandsmarkt (die indische Mittelschicht wird auf 250 Millionen Menschen geschätzt), eine zuverlässige und bezahlbare Telekommunikationsinfrastruktur und eine gut entwickelte Venture-Capital-Szene. Der Zugang zu „geistigem Kapital“ sei ebenfalls kaum noch ein Problem. Einzig eine echte Innovationskultur hat sich laut Lunn noch immer nicht entwickelt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Seit längerem wird darüber debattiert, welcher Wirtschaftsraum diesem Jahrhundert seinen Stempel aufdrücken wird. Dass China 2030 in absoluten Zahlen die größte Wirtschaftsmacht sein wird, bezweifelt niemand. Ob es ein Modell für andere Weltregionen sein kann, ist dagegen fraglich. Indien, nebenbei die größte Demokratie der Welt, hat meines Erachtens eher das Zeug dazu. Manche Beobachter glauben gar, dass es am Ende China noch &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc%7EE5F9FCBA9C56C4F5580F8D9917DB668FF%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank"&gt;überrunden&lt;/a&gt; wird. Beware of the tiger: Er wird uns noch überraschen.&lt;/p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.heise.de/tr/blog/artikel/101900"&gt;http://www.heise.de/tr/blog/artikel/101900&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- KOMMENTARE --&gt;&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/01/beware-of-tiger.html' title='&quot;Beware of the Tiger!&quot;'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=3132110184681030711' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/3132110184681030711'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/3132110184681030711'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-7840711466635381692</id><published>2008-01-16T17:39:00.000+01:00</published><updated>2008-01-16T17:45:09.590+01:00</updated><title type='text'>Kleinere Firmen brauchen mehr externe Services</title><content type='html'>Laut einem &lt;a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1852432/#"&gt;Bericht in der ComputerWoche&lt;/a&gt; (14.01.2008) nehmen &lt;strong style="font-weight: normal;" class="abstract"&gt;immer mehr kleine und mittlere Unternehmen externe IT-Dienste in Anspruch. Indien sei für die Briten nach wie vor die beliebteste Offshore-Region.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;URL: http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1852432/#&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/01/kleinere-firmen-brauchen-mehr-externe.html' title='Kleinere Firmen brauchen mehr externe Services'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=7840711466635381692' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/7840711466635381692'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/7840711466635381692'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-3846096672325639933</id><published>2008-01-08T17:19:00.000+01:00</published><updated>2008-01-08T17:28:07.985+01:00</updated><title type='text'>India’s National Innovation System: Key Elements and Corporate Perspectives</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;New publication by Research Project Global Innovation&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.global-innovation.net/publications/PDF/Working_Paper_51.pdf"&gt;India’s National Innovation System:&lt;br /&gt;Key Elements and Corporate Perspectives&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Working Paper 51, January 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Authored by:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cornelius Herstatt, Rajnish Tiwari, and Dr. Stephan Buse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Institute of Technology and Innovation Management&lt;br /&gt;Hamburg University of Technology (TUHH), Hamburg, Germany&lt;br /&gt;Corresponding author: rajnish.tiwari@tuhh.de&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Executive Summary&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;br /&gt;In recent years &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; has emerged as a major destination for corporate research and development (R&amp;amp;D), especially for multinational corporations. &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s domestic institutions like Indian Space Research Organisation (ISRO), Defence Research and Development Organisation (DRDO), and the Centre for Development of Advanced Computing (C-DAC) have set prestigious milestones of international standards. Not surprisingly, at Governmental levels a number of international cooperation agreements in the field of science and technology have been signed with &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;. After years of self-imposed seclusion, principally motivated by post-colonial &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s insistence on the “development of indigenous technology”, &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; finally seems to have joined the global mainstream of innovation. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;In January 2007 the &lt;/span&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;st1:placetype&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;Institute&lt;/span&gt;&lt;/st1:placetype&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; of &lt;/span&gt;&lt;st1:placename&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;Technology&lt;/span&gt;&lt;/st1:placename&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; and Management at Hamburg University of Technology (TUHH) launched a research project titled “&lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;'s Innovation System: Exploring the Strengths”. The one-year project was initiated in cooperation with Honolulu-based &lt;/span&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;st1:placename&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;East-West&lt;/span&gt;&lt;/st1:placename&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; &lt;/span&gt;&lt;st1:placetype&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;Center&lt;/span&gt;&lt;/st1:placetype&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;. The aim of the project was to better understand the emergence of &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; as an increasingly important R&amp;amp;D hub for both large and medium-sized multinational firms, which in a certain sense may be regarded as curious since &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; is generally thought to suffer from disadvantages caused by poor infrastructural facilities, red tape and corruption.&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;This project therefore aimed to examine, evaluate and ultimately comprehend the&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;elements and inherent strengths and weaknesses of &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s innovation system and its chances for the global economy, particularly in knowledge-intensive sectors.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;A preliminary field study was carried out in National Capital Region of Delhi in February 2007, by conducting 22 explorative talks / interviews. The participants included Government officials dealing with issues related to &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s National Innovation System, researchers and senior level management of some publicly-funded research institutions, one representative of a major industry association and some privately-held firms. Later in summer 2007 a 6-weeks field research was conducted by the authors in the National Capital Region of Delhi, Ahmedabad, Mumbai, Pune and &lt;/span&gt;&lt;st1:city&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;Bangalore&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;. In addition to that a small number of pre-operational interviews was conducted in &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;Germany&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;. The authors interviewed representatives of private firms as well as Governmental / institutional bodies (85 in total). This study is unique in the sense that it not just undertakes an extensive effort to bring out comprehensive, factual data on various components of &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s innovation system – many hitherto not widely known – but also in the sense that it enables an empirical characterization of this system as perceived by various stakeholders, both domestic and foreign. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Based on our research we draw the following picture concerning &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s Innovation System of today: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;            &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; is in the process of emerging as a major R&amp;amp;D hub for both large and medium-sized multinational companies in various industries. This development is mainly owing to the availability of skilled labor produced in world-class elite institutions. Cost advantages, e.g. in the form of low wages are still present but receding due to substantial wage hikes often ranging between 15 and 25% per annum. The striking finding is however about market-driven factors. Of late, &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s market potential, in the meantime ranked as 3&lt;sup&gt;rd&lt;/sup&gt; largest worldwide by the Global Competitiveness Report 2007-08, has emerged as a crucial driver. Rising income levels of &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s billion-plus population are creating unique market opportunities for firms, both domestic and foreign. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;In &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; the Government has historically played a major and in most cases a singularly positive role in the formation of its innovation system. India, ever since its independence from British rule, has invested much time, resources and efforts in creating a knowledge society and building institutions of research and higher institutions. Despite explosive population growth literacy rate in India grew from 18.3% in 1950-51 to 64.8% in 2001 thanks to concerted Government efforts; female literacy rose from a mere 8.9% to 53.7% in the same period. Moreover the quality of education in &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; is generally ranked as very good. According to the Global Competitiveness Report 2007-08 the quality of mathematics and science education in &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; is ranked as 11&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt; best in the world, much ahead of 29&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt; placed &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;Japan&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;, 36&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt; placed &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;Germany&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;, 45&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt; placed &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;United States&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; and 46&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt; placed &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;United Kingdom&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nevertheless, &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; is faced with major challenges related to infrastructure and bureaucratic hurdles. The quality of education, notwithstanding such excellent rankings as stated above, in many institutions does not reach the standards required for (cutting-edge) R&amp;amp;D efforts. Moreover, a booming economy is leading to shortage of qualified and experienced skilled labor – which result in inflationary wage growth and high attrition rates, which generally lay in a double-digit range.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;With the Government maintaining a pro-active role many of these problems may however be expected to get resolved to a manageable extent. In its Eleventh Five Year Plan (2007-12) the Government has announced massive investments in infrastructure and education sectors to enhance both the quantity and the quality. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Industrial firms in &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; have recognized their chances and are investing heavily in R&amp;amp;D capacities. &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; is also a beneficiary of global mobility and exchange of talents, technology and resources as much as the world, especially the developed Western countries, have profited from &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;’s export of brain power. &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  lang="EN-US" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  lang="EN-US" &gt;In sum all these developments raise hopes for a further improvement in the conditions of &lt;/span&gt;&lt;st1:country-region&gt;&lt;st1:place&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  lang="EN-US" &gt;India&lt;/span&gt;&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:country-region&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  lang="EN-US" &gt;’s National Innovation System.&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;[&lt;a href="http://www.global-innovation.net/publications/PDF/Working_Paper_51.pdf"&gt;Download full paper as PDF, approx. 600 KB&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-US"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  lang="EN-US" &gt;&lt;/span&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/01/indias-national-innovation-system-key.html' title='India’s National Innovation System: Key Elements and Corporate Perspectives'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=3846096672325639933' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/3846096672325639933'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/3846096672325639933'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-752281192121876402</id><published>2008-01-07T01:30:00.000+01:00</published><updated>2008-01-07T01:36:00.928+01:00</updated><title type='text'>Auslandsaufenthalt: Wenn aus dem Kick ein Knick wird</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/208/150833/"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Viele Mitarbeiter gehen für ihre Firma ins Ausland, um später daheim Karriere zu machen. Oft klappt das nicht so wie geplant.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="artikelTeaser"&gt;   &lt;a href="mailto:karriere-online@sueddeutsche.de"&gt;&lt;span class="artikelAutor"&gt;Von Tatjana Krieger&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="artikelTeaser"&gt;Angekommen. Nach vier Jahren im Ausland endlich wieder Heimatboden unter den Füßen und nur noch ein paar S-Bahn-Stationen entfernt von der Münchner Hauptverwaltung des Mutterkonzerns. Jetzt kann sie endlich losgehen - die ganz große &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/141/147793/" class="lift"&gt;Karriere&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sich &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/610/148260/" class="lift"&gt;Angestellte &lt;/a&gt;von ihrem Arbeitgeber ins &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/177/95082/" class="lift"&gt;Ausland &lt;/a&gt;versetzen lassen, steckt dahinter meist eine klare Absicht: 70 Prozent aller Entsendeten - auch &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/406/95311/" class="lift"&gt;Expatriates &lt;/a&gt;oder Expats genannt - versprechen sich davon einen Schub für ihre Karriere. Aber nur für ein knappes Drittel aller Rückkehrer erfüllt sich diese Hoffnung auch. Der Rest wird unzufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wiedereingliederung von Auslandsrückkehrern ist für viele Firmen ein Problem. "Entscheidend sind die ersten zwölf Monate nach der Rückkehr", sagt Thomas Kausch, Partner bei PricewaterhouseCoopers in Berlin. Einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft zufolge verlieren einige Firmen bis zu vierzig Prozent ihrer ehemaligen Auslandsdelegierten innerhalb dieser Zeit. Den Unternehmen geht dadurch Know-how verloren - und die Investition für den Auslandsaufenthalt.&lt;/p&gt;&lt;p class="artikelTeaser"&gt;Eine Entsendung dauert im Schnitt 29 Monate und kostet pro Jahr knapp 311.000 Dollar. Je länger der Auslandseinsatz dauert, desto schwieriger wird die Wiedereingliederung in das Stammhaus. "Ab sieben Jahren wird es problematisch", sagt Andreas Bittner vom Institut für interkulturelles Management in Rheinbreitbach - und empfiehlt daher eine Entsendung zwischen drei und fünf Jahren. Aber auch schon nach kürzerer Zeit können &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/741/71670/" class="lift"&gt;Konflikte &lt;/a&gt;entstehen: Rückkehrer stoßen auf wenig Interesse bei den &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/kolumne/241/127040/" class="lift"&gt;Kollegen&lt;/a&gt;, sie müssen auf Annehmlichkeiten wie etwa Hausangestellte verzichten, und statt eine Niederlassung zu leiten, sich wieder in ein Team fügen, das ihnen fremd geworden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Man wird vom Somebody zum Anybody und schlimmstenfalls zum Nobody", beschreibt Brigitte Hild von der Beratungsagentur Going Global das Gefühl der Rückkehrer. Hinzu komme, dass diese bei Beförderungen oft sogar übergangen würden. "Der fachliche &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/720/100620/" class="lift"&gt;Vorgesetzte &lt;/a&gt;muss jeder Beförderung zustimmen. Vielleicht kennt er den Rückkehrer gar nicht. Das ist ein gewaltiges Risiko. Denn man nimmt lieber jemanden, dem man vertraut", sagt Bittner.&lt;/p&gt;&lt;p class="r12000000mar5"&gt;Ganz unschuldig am gegenseitigen Unverständnis sind die Expatriates nicht. "Erfolgreiche Auslandsentsendete haben sich ihrem Gastland stark angepasst. Zurück in Deutschland wollen sie oft missionarisch wirken und sind dann wenig anpassungsbereit." Um Konflikte rechtzeitig abzufedern, empfiehlt Beraterin Hild, während der gesamten Dauer der Entsendung in Kontakt mit dem Mutterkonzern zu bleiben. "Der Expatriate hat auch eine Bringschuld. Er sollte Selbst-PR betreiben, seine Leistung bekanntmachen. Zum Beispiel indem er einen Bericht für das Firmen-Intranet verfasst. Und wenn er eine Heimreise unternimmt: unbedingt im Unternehmen auftauchen", sagt Hild. Sie hält es für wichtig, die eigene Haltung zu überprüfen: "Wenn man sich klar macht, dass man einen Neuanfang macht und auch in Deutschland die Zeit nicht stehengeblieben ist, wird vieles leichter."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Firmen unternehmen wenig, um überzogene Erwartungen ihrer Expatriates zu dämpfen. "Der Illusion von der großen Karriere wird nicht widersprochen", sagt Bittner. "Und zwar, weil die Bereitschaft, ins Ausland zu gehen, nicht überwältigend groß ist." Für ihn ist der Auslandsaufenthalt eine Frage des richtigen Zeitpunkts: "Mit 28 wollen alle weg. Entsendet werden aber erst Leute ab einer bestimmten fachlichen Ebene oder ab dem mittleren Management."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese sind in der Regel zwischen 35 und 45 Jahre alt, haben Familie und wollen eigentlich sesshaft leben. Denn während die meisten Firmen Trainings zur Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt anbieten, sucht man entsprechende Wiedereingliederungsprogramme meist vergeblich. Zugleich denken die Firmen - von denen die meisten Vorbereitungstrainings anbieten - wenig über Reintegrationsmaßnahmen nach. "In den letzten Jahren herrschte eher die Haltung vor, man solle doch froh sein, seinen Job behalten zu können", so Bittner. Dass sich das jetzt, mit der Entspannung auf dem Arbeitsmarkt, geändert hätte, beobachtet er nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt Ausnahmen. Seit kurzem hat etwa hat die Evonik Industries AG Workshops für Auslandsrückkehrer in ihrem Seminarangebot. Fünfzig Angestellte des Essener Unternehmens verlassen jährlich ihre Heimat, meist in Richtung USA oder China. Ebenso viele kommen nach einem Auslandseinsatz wieder zurück. "Wir haben gesehen, dass Rückkehrer nicht zufrieden waren. Oft haben sie sich gegenüber Kollegen geäußert, dass sie sich die Rückkehr anders vorgestellt hatten", sagt Reinhold Peters, Leiter International Personal Services.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Gruppe, zusammen mit ihren Lebenspartnern und einem externen Trainer, können ehemalige Evonik-Expatriates jetzt Vergangenheitsanalyse betreiben: Wie hat man sich im Gastland integriert? Welche Kompetenzen erworben? Wie passt das Erlebte nun zu den eigenen Erwartungen? Und welche Perspektiven lassen sich daraus entwickeln?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="r12000000mar5"&gt;Das Ergebnis muss nicht immer auf einen Karrieresprung hinauslaufen. Dagegen spricht schon die hohe Anzahl der Entsendungen heutzutage. "Vor zwanzig Jahren war es noch so, dass man automatisch aufstieg. Heute ist es nicht mehr möglich, alle Rückkehrer auf höhere Stellen zu hieven", sagt Peters. Dass sich die Expats von ihrem Auslandsaufenthalt nicht zu viel versprechen sollen, darauf bereitet sie ein Mentor bereits während der Entsendung vor. Wieder in der Heimat, sollen die Betroffenen aber dennoch merken: Sie sind nicht allein, das Unternehmen weiß, dass es nicht leicht ist, die Alltagsprobleme zu bewältigen. Zudem helfen die Workshops dabei, Netzwerke zu bilden. "Mit Nachbarn oder Freunden können Rückkehrer nicht über ihre Erfahrungen reden", sagt Peters. "Man braucht Leute mit einem ähnlichen Erfahrungshintergrund."&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="r12000000mar5"&gt;&lt;br /&gt;Einen Schritt weiter ist die Robert Bosch GmbH in Stuttgart. Dort sammelt man bereits seit 1997 Erfahrungen mit einem dreistufigen Programm für alle Phasen der Entsendung. "Wir wollten nicht nur die Vorbereitungen auf stabile Beine stellen, sondern auch Rückkehrer gut integrieren", sagt Dirk Haushalter, Sprecher für Personal und Soziales.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Besondere an diesem Programm: Als nach eigenen Angaben einziges Unternehmen in Deutschland gibt es hier die Möglichkeit, sich zum Länderreferenten zu qualifizieren. Nach einem dreitägigen Kurs können Rückkehrer die nächste Generation der Auslandsdelegierten auf ihren Einsatz vorbereiten. Eine schlaue Lösung: erworbenes Spezialwissen, das man am Standort Deutschland eigentlich nicht braucht, weiterzugeben. Das Projekt zieht vor allem begeisterungsfähige Menschen an: "Wer hier mitmacht, hat gute Erfahrungen im Gastland gemacht und war dort richtig angekommen", sagt Haushalter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohnehin ist es fragwürdig, den Aufstiegsgedanken zum Zentrum seiner Entscheidung für einen Auslandsjob zu machen. "Vielmehr sollte man die Globalisierung als persönliche Herausforderung und Bereicherung betrachten", meint Thomas Kausch von PricewaterhouseCoopers. Und wenn man nach einem Auslandseinsatz dennoch unbedingt den Aufstieg anstrebt? "Dann sollte man dieses Ziel von Anfang an gegenüber dem Arbeitgeber vertreten und klare Vereinbarungen treffen", sagt Kausch. "Auslandserfahrung führt nicht automatisch zu einem Karrierekick."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="author"&gt;(SZ vom 5.1.2008/bön)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="r12000000mar5"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/208/150833/"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="author"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="artikelTeaser"&gt;   &lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2008/01/auslandsaufenthalt-wenn-aus-dem-kick.html' title='Auslandsaufenthalt: Wenn aus dem Kick ein Knick wird'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=752281192121876402' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/752281192121876402'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/752281192121876402'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-521295059504980309</id><published>2007-12-18T10:50:00.001+01:00</published><updated>2007-12-18T10:56:29.337+01:00</updated><title type='text'>Weiter Weg nach Indien: SZ berichtet über Herausforderungen des Indien-Geschäfts</title><content type='html'>&lt;h2 style="font-weight: normal;" digipaper="http://www.msh.de" class="articletextshorttitle"&gt;Die deutschen Autohersteller investieren im Schwellenland - doch nicht alles geht so schnell voran wie geplant&lt;/h2&gt;&lt;h4 digipaper="http://www.msh.de" class="articletextcontinuoustext"&gt;Von Michael Kuntz&lt;/h4&gt;[...]&lt;br /&gt;Bis zu 200 Millionen Menschen in Indien verfügen inzwischen über einen Lebensstandard wie in Europa.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;[...]&lt;br /&gt;Unbeeindruckt von den Problemen anderer unterzeichnete Daimler-Vorstand Andreas Renschler am Montag einen Vertrag für ein Gemeinschaftsunternehmen mit der Hero Group. Produziert werden sollen Modellvarianten von aktuellen Nutzfahrzeugen, die auf den indischen Markt zugeschnitten werden. Die vor gut 50 Jahren von der Familie Munjal gegründete Hero Group hat mit Honda bereits 20 Millionen Motorräder gefertigt. Indien gilt als Land großer Hoffnungen - und Enttäuschungen. Strommangel, die Bürokratie, ein kompliziertes Kastenwesen, schlechte Straßen tragen dazu bei. MAN musste seine Erwartungen in Indien korrigieren - statt 3000 wurden erst 100 Lkws produziert.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Aus Unternehmenskreisen von BMW ist zu hören, dass es auch in dem im März eröffneten Montagewerk Chennai größere kulturelle Schwierigkeiten gibt als bisher angenommen. Die landesübliche Zurückhaltung beim Formulieren eines deutlichen Nein ist danach sehr gewöhnungsbedürftig für das an klare Entscheidungen gewohnte deutsche Führungspersonal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    &lt;span class="infotextsmall"&gt;Quelle: Süddeutsche Zeitung&lt;br /&gt;  Nr.291,    Dienstag, den 18. Dezember 2007     , Seite 24 (Auszügsweise dargestellt)&lt;/span&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2007/12/weiter-weg-nach-indien-sz-berichtet-ber.html' title='Weiter Weg nach Indien: SZ berichtet über Herausforderungen des Indien-Geschäfts'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=521295059504980309' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/521295059504980309'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/521295059504980309'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-6194779058618932932</id><published>2007-12-17T11:08:00.000+01:00</published><updated>2007-12-17T11:19:04.219+01:00</updated><title type='text'>Maruti Suzuki's A-Star: "A Star is born"</title><content type='html'>&lt;h4&gt;Alto war gestern – Suzuki bereitet sich auf die Landung des A-Star vor. Auf der Auto Expo in Neu Dehli wird die Studie Anfang 2008 erstmals vorgestellt. Das Serienmodell soll ein Jahr später zu den Händlern kommen.&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;Swift, SX4 und Grand Vitara haben den Weg bereitet. Im kommenden Frühjahr legen die erfolgreichen Asiaten nun den neuen Kleinwagen Suzuki Splash, einen Zwilling des Opel Agila, nach. Noch interessanter aber dürfte für viele Kunden der neue Kleinst-Suzuki werden, der 2009 folgt. Sei offizieller Name steht derzeit noch nicht fest. Die Konzeptstudie heißt vielversprechend "A-Star".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Runde Kulleraugen mit scharfen Augenbrauen, eine tief nach unten gezogene Nase und leicht ausgestellte Radhäuser machen den hausbackenen Vorgänger Alto vergessen und Lust auf solch einen kernigen Winzling. Das Design kommt aus der japanischen Suzuki-Konzernzentrale, produziert werden soll der neue Einsteiger jedoch im indischen Manesar von der Tochtergesellschaft Maruti Suzuki. Start: Oktober nächsten Jahres. Nach der Premiere des Serienmodells auf dem Pariser Salon sollen zum Jahreswechsel 2008/2009 die ersten Modelle nach Europa kommen. &lt;p&gt;Mit einem neu entwickelten Einliter-Benziner aus Aluminium, der die EU-Abgasnorm Euro 5 erfüllen soll, will der Suzuki bei dem A-Star verstärkt auf Umweltverträglichkeit setzen. Suzuki strebt einen CO&lt;sub&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;2&lt;/span&gt;&lt;/sub&gt;-Ausstoß von 109 Gramm pro Kilometer an. Über weitere technische Daten schweigen sich die Japaner bisher noch aus. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Bis 2009 planen sie jedenfalls Investitionen von rund 1,64 Milliarden Euro in die indischen Produktionsstätten. Geplant ist, die Produktionskapazitäten von Maruti Suzuki India bis März 2010 auf 960.000 Einheiten zu erhöhen, um der wachsenden Nachfrage in Indien und auf den Exportmärkten gerecht zu werden. Neben den Produktionskapazitäten soll auch das indische Forschungs- und Entwicklungszentrum ausgebaut werden. Das Concept A-Star ist die erste Studie, bei dem die indische Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Beginn an beteiligt war.&lt;/p&gt;&lt;i&gt;Text: Stefan Grundhoff&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Stand: 14.12.2007&lt;br /&gt;Quellen:&lt;br /&gt;1) http://www.alle-autos-in.de/suzuki/suzuki_a-star__a22990.shtml&lt;br /&gt;2) http://www.sueddeutsche.de/automobil/artikel/934/148581/2/&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2007/12/maruti-suzukis-star-star-is-born.html' title='Maruti Suzuki&apos;s A-Star: &quot;A Star is born&quot;'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=6194779058618932932' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/6194779058618932932'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/6194779058618932932'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-876554980772598670</id><published>2007-12-13T13:43:00.000+01:00</published><updated>2007-12-13T13:56:52.096+01:00</updated><title type='text'>F&amp;E in Indien: Chancen und Herausforderungen</title><content type='html'>Damit Unternehmen die Herausforderungen der Globalisierung meistern können, müssen sie vor allem ihre Innovationsfähigkeit bewahren bzw. stärken. In diesem Zusammenhang wird die Internationalisierung von Forschung und Entwicklung immer wichtiger, wie &lt;a href="http://www.global-innovation.net/publications/PDF/TUHH_India_Week_Vortrag.pdf"&gt;eine Studie &lt;/a&gt;des Instituts für Technologie- und Innovationsmanagement der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) belegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche &lt;a href="http://www.global-innovation.net/publications/PDF/TUHH_India_Week_Vortrag.pdf"&gt;Chancen und Risiken dabei insbesondere der aufstrebende Wirtschaftsstandort Indien &lt;/a&gt;deutschen und vor allem kleinen und mittleren Unternehmen bietet, war Diskussionsthema der Veranstaltung „&lt;a href="http://www.global-innovation.net/events/PDF/IndiaWeek_TIM.pdf"&gt;Outsourcing/Offshoring als Bestandteil einer globalen Innovationsstrategie&lt;/a&gt;“. Diese wurde von der TUHH in Kooperation mit KPMG und dem Außenwirtschaftsreferat der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit am 7. November 2007 im Rahmen der ersten "&lt;a href="http://www.india-week-hamburg.org/"&gt;India Week Hamburg&lt;/a&gt;" organisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 07. November 2007 referierten und diskutierten namhafte Unternehmensvertreter und Wissenschaftler über Chancen und Risiken Indiens als Forschungs- und Entwicklungsstandort.&lt;br /&gt;Referenten:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Herr H.G. Frey, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. W. Schreiner, Vice President Research &amp;amp; Breakthrough Innovation der SAP AG&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Herr J. Böhmer und Herr G. Chemburkar von KPMG&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dr. S. Buse und Herr R. Tiwari vom Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der TUHH&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Veranstaltungszeit: 07. November 2007 in der Zeit von 14.30 bis 19.00 Uhr&lt;br /&gt;Veranstaltungsort: Plenarsaal der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1&lt;/p&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2007/12/f-in-indien-chancen-und.html' title='F&amp;E in Indien: Chancen und Herausforderungen'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=876554980772598670' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/876554980772598670'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/876554980772598670'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2749665988416845746.post-690540282272736282</id><published>2007-12-13T13:13:00.000+01:00</published><updated>2007-12-13T13:16:11.258+01:00</updated><title type='text'>Forschungsprojekt Global Innovation: Internationalisierung von Forschung &amp; Entwicklung</title><content type='html'>Unternehmen egal welcher Größe stehen im Zuge der Globalisierung unter verstärktem Wettbewerbsdruck. Da insbesondere deutsche Unternehmen im Kostenvergleich vielen internationalen Wettbewerbern zum Teil deutlich unterlegen sind, müssen sie Wettbewerbsvorteile durch eine hohe Innovationsfähigkeit erzielen. Inwiefern verschiedenste Formen der Internationalisierung von Forschung und Entwicklung (F&amp;amp;E) dabei eine Rolle spielen, ist Untersuchungsgegenstand dieses Forschungsprojektes. In empirischen Untersuchungen sollen konkrete Erfahrungswerte aus ausgewählten, wissensintensiven Industriezweigen gewonnen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt ist ein Vorhaben des Instituts für Technologie- und Innovationsmanagement (&lt;a href="http://www.tu-harburg.de/tim/" target="_blank"&gt;TIM&lt;/a&gt;) an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (&lt;a href="http://www.tu-harburg.de/" target="_blank"&gt;TUHH&lt;/a&gt;). Unter anderem sollen Antworten auf folgende Fragen gegeben werden:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Welche Rolle spielen Outsourcing und Offshoring in den F&amp;amp;E-Strategien von deutschen Unternehmen? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welche Gründe sprechen für oder gegen eine internationale Ausrichtung der F&amp;amp;E-Aktivitäten und welches sind die kritischen Erfolgsfaktoren? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welches sind die bevorzugten F&amp;amp;E-Standorte und warum? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Können Unternehmen Wettbewerbsnachteile entstehen, wenn sie sich im Rahmen ihrer F&amp;amp;E nicht internationalisieren? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inwiefern können Unternehmen von den Internationalisierungsstrategien multinationaler Konzerne lernen? &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blog.global-innovation.net/de/2007/12/forschungsprojekt-global-innovation.html' title='Forschungsprojekt Global Innovation: Internationalisierung von Forschung &amp; Entwicklung'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2749665988416845746&amp;postID=690540282272736282' title='0 Kommentare'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blog.global-innovation.net/de/atom.xml' title='Kommentare zum Post'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/690540282272736282'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2749665988416845746/posts/default/690540282272736282'/><author><name>Rajnish Tiwari</name></author></entry></feed>