Archive for the ‘General’ Category

Symposium on Frugal Innovations in Hamburg

Thursday, October 3rd, 2013

“Mastering the Frugal Challenge: Innovating for Global Growth through Affordable Solutions”

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Date: Tuesday, 19.11.2013, 9:00 – 18:00 hours
Location: Guest House of the University of Hamburg,
Rothenbaumchaussee 34, D-20148 Hamburg, German
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Organizer: Center for Frugal Innovation at TIM/TUHH
Cooperation partners: German-Indian Round Table (GIRT), European Institute for Technology and Innovation Management (EITIM)
Download: Information & preliminary agenda (PDF), Registration form (PDF)
Website: www.frugal-innovation.net
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Center for Frugal Innovation @ TIM/TUHH

The inaugural symposium on frugal innovations organized by the newly-launched Center for Frugal Innovation at the Institute for Technology and Innovation Management (TIM) of Hamburg University of Technology (TUHH) intends to cover upcoming key questions on global growth in both emerging as well as developed markets through affordable and good-enough solutions.

(more…)

Center for Frugal Innovation is born

Saturday, August 10th, 2013

Institute for Technology and Innovation Management (TIM) at Hamburg University of Technology (TUHH) takes pleasure in announcing setting up of a “Center for Frugal Innovation” (CFI) under the aegis of its Research Project Global Innovation. The Center will look into various aspects of affordabile and sustainable innovations in firms that serve the greater good while operating in corporate settings.

Founding members of CFI, and responsible for its coordination and management, are Prof. Dr. Cornelius Herstatt, Dr. Stephan Buse, and Dr. Rajnish Tiwari.

For more information: www.frugal-innovation.net or cfi.frugal-innovation.net

Smart Mobility for India: Needs, Opportunities and Challenges

Friday, August 17th, 2012

India finds itself in a precarious situation. While the lack of efficient and effective mediums of mobility for public-at-large outside metropolitan cities continues to cause loss of productivity and stifle economic growth in a considerable manner; the economic growth in major urban centres and the resultant growth of passenger vehicles and two-wheelers is leading to heavy traffic jams and pollution, again causing loss of productivity and chocking of economic growth. This article argues that a viable solution to these entwined and complex challenges lies in implementing “smart mobility” solutions. This could prove to be the next growth driver and present immense opportunities for Indo-German collaboration, in both private and public sectors. []

This article, authored by Rajnish Tiwari, has been published in GermanyContact India (issue 02/2012, August). To continue reading click here. An extended, unedited version of the article with additional information/graphs can be accessed here (PDF, 524 KB).

Kleinkraftwerke in Indien: “Licht für die Ärmsten”

Tuesday, March 27th, 2012

In der neuen Ausgabe von Zeit Wissen (2/2012) berichtet der preisgekrönte Wissenschaftsjournalist Thomas Häusler über ein sog. “soziales Unternehmen” aus dem Bundesstaat Bihar in Indien:

Die indische Firma Husk Power Systems baut Kleinkraftwerke, die bezahlbaren Strom für die arme Landbevölkerung produzieren – und liefert damit ein Modell für eine neue Entwicklungshilfe durch “soziale Unternehmen”.

In diesem Zusammenhang berichtet er auch über die Chancen, die sich für Unternehmen öffnen, wenn Innovationskraft vor Ort genutzt wird. Der Autor zitiert in diesem Zusammenhang auch Rajnish Tiwari, Leiter des GIRT Hamburg und Wissenschaftler an der TU Hamburg-Harburg, mit den Worten, “dass es sinnvoll sein könne, nicht nur immer leistungsfähigere Produkte herzustellen, sondern auch günstigere, um neue Käuferschichten zu erschließen.”

[…] Bisher kamen die günstigen Produkte, die es bis auf die westlichen Märkte geschafft haben, zwar nicht von sozialen Unternehmen, sondern von herkömmlichen Konzernen im Süden. Doch Innovationsforscher Tiwari sieht im Segment der sozialen Unternehmen eine Innovationskraft entstehen, die künftig in den Norden ausstrahlen könnte. “Dabei darf man nicht nur an Produkte denken, sondern muss auch clevere Geschäftsmodelle in Betracht ziehen.”  […]

Kompletten Artikel lesen:

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/02/Indien-Husk-Power-System/komplettansicht

DFG: “Wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Indien und Deutschland erreicht neue Dimension”

Monday, December 5th, 2011

Pressemitteilung Nr.56 | 3. November 2011

„Wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Indien und Deutschland erreicht neue Dimension“

Immer mehr Forschungskooperationen mit hervorragenden Ergebnissen / Studie zu gemeinsamen Publikationen: Deutschland als Partnerland hinter USA auf Platz zwei  

Die Zusammenarbeit in der Forschung zwischen Indien und Deutschland wird immer intensiver. Dies hob der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Matthias Kleiner, anlässlich einer Indien-Reise hervor, die ihn am 3. und 4. November 2011 an mehrere Universitäten und Forschungseinrichtungen in New Delhi führt.

„Die Kooperation zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Länder hat eine neue Dimension erreicht“, sagte der DFG-Präsident im Gespräch mit Vertretern der indischen Presse am 3. November in New Delhi. „In vielen Bereichen der Grundlagenforschung gibt es nicht zuletzt durch die Förderung der DFG immer mehr gemeinsame Initiativen, die zu hervorragenden Ergebnissen führen. Dies gilt sowohl für die konkreten Forschungsprojekte als auch und besonders für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“, so Kleiner.

Die wachsende Bedeutung der indisch-deutschen Zusammenarbeit belegt auch eine neue Studie zu gemeinsamen Publikationsleistungen, die Kleiner bei seinem Besuch in New Delhi der Presse und Öffentlichkeit vorstellte. Die von Dr. B. M. Gupta vom indischen National Institute of Science, Technology and Development Studies – NISTADS gemeinsam mit der DFG erstellte Studie bestätigt erstmals eindrucksvoll die weitläufig vermutete Hypothese der intensiven Kooperation zwischen Forschenden beider Länder. So entstanden zwischen 2004 und 2009 etwa 13 % aller internationalen Veröffentlichungen aus Indien in Kooperation mit deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Damit kam für die indischen Forscherinnen und Forschern Deutschland als Partnerland weltweit bereits an zweiter Stelle – nur mit amerikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entstanden mehr gemeinsame Arbeiten (etwa 35%).

Die deutsche Institution mit den meisten indisch-deutschen Publikationen ist die Technische Universität Darmstadt, gefolgt von der Ludwig-Maximilians Universität München und der Universität Bonn; auf indischer Seite sind das Tata Institute of Fundamental Research (TIFR) Mumbai und die Punjab University Chandigarh führend. Bei den Forschungsgebieten entstanden die meisten gemeinsamen Veröffentlichungen in der Physik, es folgen die Chemie sowie die Genetik und Molekularbiologie.

Für die DFG ist die fruchtbare Forschungszusammenarbeit eine gute Ausgangslage für künftige Kooperationen: „Unser Ziel ist es, auf dieser Basis neue indisch-deutsche Initiativen so zu unterstützen, dass sie sich im qualitätsbezogenen Wettbewerb um Forschungs-Drittmittel durchsetzen können“, unterstrich DFG-Präsident Kleiner dazu in New Delhi. Eine besondere Rolle komme hierbei nicht zuletzt dem DFG-Verbindungsbüro in der indischen Hauptstadt und seiner Zweigstelle in Hyderabad zu.

Weiterführende Informationen

Informationen zur indisch-deutschen Forschungszusammenarbeit und zu den bilateralen DFG-Fördermöglichkeiten finden sich auf der Homepage des DFG-Verbindungsbüros New Delhi unter

Ebenfalls auf der Seite des Indien-Büros ist die Studie zu den indisch-deutschen Publikationen im Volltext zugänglich:

Ansprechpartner im DFG-Verbindungsbüro New Delhi zur bibliometrischen Studie und zu allgemeinen Fragen der Zusammenarbeit:

  • Dr. Torsten Fischer,
    Director,
    DFG Office India,
    2, Nyaya Marg,
    Chanakyapuri,
    110021 New Delhi,
    India
    Tel.: +91 11 4922-4999,
    Torsten.Fischer@dfg.de

Ansprechpartner in der DFG-Geschäftsstelle in Bonn zur bibliometrischen Studie:

  • Dr. Jürgen Güdler,
    Leiter Gruppe Informationsmanagement,
    Kennedyallee 40,
    53175 Bonn,
    Germany
    Tel.: +49 228 885-2649,
    juergen.guedler@dfg.de

Medienkontakt:

  • Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFG,
    Tel.: +49 228 885-2443,
    presse@dfg.de