Archive for the ‘Deutsche Artikel’ Category

Symposium: “Frugal Innovation” und die Internationalisierung der FuE (Hamburg, 9./10. Oktober 2014)

Thursday, August 28th, 2014

Innovationskugel 120x120

Symposium

“Frugal Innovation”
und die Internationalisierung der FuE

Hintergründe, Strategien, Fallstudien

Hamburg, 9./10. Oktober 2014

Direkter Link zu allen weiteren Details sowie zur Anmeldung: hier anklicken


 

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Innovieren für preisbewusste Kunden: Analogieeinsatz als Erfolgsfaktor in Schwellenländern

Monday, October 21st, 2013
An artfical heart developed by IIT Kharagpur based on an analogy  to a cockroach's heart. Photo courtsey: Times of India
An artfical heart developed by IIT Kharagpur based on an analogy to a cockroach’s heart. Photo courtsey: Times of India

Neue Publikation vom Center for Frugal Innovation @TIM/TUHH: Ein neues Arbeitspapier von Rajnish Tiwari und Cornelius Herstatt (Working Paper No. 75, TIM/TUHH) untersucht den EInsatz von innovativen Produktanalogien in frugalen Innovationsprojekten und kommt zum Schluss, “dass frugale Innovationen aufgrund der hohen Bedeutung von Risikominimierung in Produktentwicklungsprojekten häufig eine größere Offenheit für externes Wissen und Analogien aus ihrer Umwelt aufweisen, und davon auch viel profitieren. Den interessierten (potenziellen) frugalen Innovatoren kann diese Methode daher zwecks Reduzierung von Entwicklungskosten und –risiken aber auch zur Steigerung der Prozesseffizient empfohlen werden. Nicht zuletzt zeigen die Fallstudien aber auch, dass der Analogieeinsatz in frugalen Innovationen wichtige Erkenntnisse fürs Management von Innovationsprojekten in nicht-frugalem Bereich liefern kann.”

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Der Erfolg frugaler Produkte ist nicht aufzuhalten!

Monday, October 21st, 2013

Pressemitteilung / Hamburg, 21.10.2013

Center for Frugal Innovation @ TUHH„Deutsche Baumaschinen zu gut für den Weltmarkt“ titelte Die Welt am 17.4.2013. Deutsche Maschinenbauer werden dem Bericht zufolge trotz Innovationstrophäen von den Märkten der Schwellenländer verdrängt. Die Gründe sind sowohl die fehlende Zahlungskraft als auch die abnehmende Zahlungsbereitschaft lokaler Kunden. Anstelle hoch komplexer („over-engineered“) und damit einhergehend teurer Produkte fragen sie erschwingliche und robuste Technik nach, die häufig aus anderen Ländern und insbesondere aus den Schwellenländern selbst kommt. Solche „good enough“ Produkte, Lösungen mit ausreichender Funktionalität bei guter Qualität und einem sehr wettbewerbsfähigen Preisniveau, kennzeichnen den Innovationsansatz „fugaler Innovationen“.

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Veranstaltungsankündigung: Indien als Herausforderung für “Hidden Champions”

Saturday, August 17th, 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

in weniger als einem Monat findet zum fünften Mal die India Week Hamburg statt.  Im Zeitraum vom 07. bis zum 15. September wird eine Vielzahl höchst interessanter Veranstaltungen zu wirtschaftlichen und kulturellen Themen dieses faszinierenden Landes angeboten.

Mit diesem Schreiben laden wir Sie sehr herzlich zu einem Symposium zum Thema

Indien als Herausforderung für „Hidden Champions“:
Erfolgsfaktoren der Marktbearbeitung für deutsche Mittelständler

ein, welches der German-Indian Round Table (GIRT) Hamburg am 10. September in Kooperation mit dem Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Hamburg-Harburg (TIM/TUHH) und der Handelskammer Hamburg organisiert. Weitere Unterstützung erfahren wir durch das Indische Generalkonsulat in Hamburg sowie unseren Medienpartner „Indien Aktuell“.

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DFG fördert deutsch-indische Kooperation im Bereich der Sozialwissenschaften

Friday, March 8th, 2013

Information für die Wissenschaft Nr. 09 | 6. Februar 2013

DFG fördert deutsch-indische Kooperation im Bereich der Sozialwissenschaften

Erste Vereinbarung über gemeinsame Finanzierung von Vorhaben auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften

Die DFG und der ICSSR (Indian Council of Social Science Research) haben eine bilaterale Vereinbarung über die gemeinsame Finanzierung der deutsch-indischen Kooperation im Bereich der Sozialwissenschaften unterzeichnet. Die Vereinbarung hat zum Ziel, neue Kontakte zwischen deutschen und indischen Sozialwissenschaftlern, darunter auch jungen Forschern, herzustellen und bereits bestehende Beziehungen zu vertiefen.

Gefördert werden bilaterale Seminare sowie gegenseitige Forschungsbesuche/-aufenthalte, aus denen gemeinsame Forschungsprojekte entstehen können. Auswahlkriterien sind die Qualität und Machbarkeit der Vorhaben.

Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler an deutschen Forschungseinrichtungen richten ihre Anträge an die DFG.

Weiterführende Informationen

Über die Inhalte des Programms informieren die Websites:

Indian Council of Social Science Research (ICSSR)

Das Merkblatt zum Programm (DFG-Vordruck 1.813.) steht unter:

Ansprechpartner für die deutsch-indische Kooperation:

Ansprechpartnerin für das DFG-ICSSR-Programm:

  • Claudia Wünsche,
    Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften
    DFG-Geschäftsstelle Bonn
    Telefon: +49 228 885-2843
    Claudia.Wuensche@dfg.de
Quelle: DFG.de